Science at Noon


Jeweils 12.15 bis 13.00 Uhr
Cantina dell'Accademia im Haus der Akademien, Laupenstrasse 7, Bern


Wissen teilen, spannenden Menschen begegnen und Schnittstellen leben: Im Rahmen von «Science at Noon» diskutieren Akteure aus dem Netzwerk der Akademien der Wissenschaften regelmässig wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Themen und geben sich gegenseitig Einblick in laufende und umgesetzte Projekte.



Freier Eintritt, ohne Anmeldung, offen für alle Interessierten

Wenn Sie als Vertreterin oder als Mitarbeiter einer Organisation des Wissenschaftsbetriebs Interesse haben, die Veranstaltungsreihe «Science at Noon» mit einem Kurzreferat mitzugestalten, freuen wir uns über Ihre Kontaktnahme: lucie.notexisting@nodomain.comstooss@akademien-schweiz.notexisting@nodomain.comch
 

Dienstag, 29. Januar 2019

 
Dr. h.c. George Steinmann
Künstler

WISSENSCHAFT ZEIGEN (1):
Der Talanoa Dialog – Kunst im Horizont der Agenda 2030

Kunst und Kultur spielen eine zentrale Rolle auf dem Weg zu einer nachhaltigen, umweltbewussten und sozial verantwortlichen Gesellschaft. Längst müsste deshalb das Verhältnis von Kunst, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft durchdacht werden, denn Nachhaltigkeit und ein ökosozialer Umbau unserer Gesellschaft werden nicht gelingen solang man auf ästhetische Strategien verzichtet die eine andere Lebens-weise vorstellbar und attraktiv macht. Es gilt im transdisziplinären Dialog die Zukunft zu gestalten, im Wissen darüber, dass die Herausforderungen im 21. Jahrhundert zu komplex geworden sind, als dass wir uns den Luxus einer disziplinären Vereinfachung noch leisten können.

Montag, 18. Februar 2019

Prof. Dr. Christoph Scheidegger
Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL
Plattfom Biologie (SCNAT), Präsident

WISSENSCHAFT ZEIGEN (2):
Naturwissenschaftliche Sammlungen für die Forschung – eine nationale Initiative

Montag, 25. Februar 2019


Hannah Ambühl, MSc Geografin ProClim, Mitarbeiterin

WISSENSCHAFT ZEIGEN (3):
Der Fluss, meine Freundin (Älven min Vän), Dokumentarfilm (2018)

Der Fluss, meine Freundin ist ein Porträt über das Leben von vier Frauen und deren Beziehung zum Lule Fluss in Nordschweden. Der Film gibt Einblicke in die vergangenen und gegenwärtigen Konsequenzen der Wasserkraft am Lule Fluss: Viele Sami wurden gezwungen, ihr Land zu verlassen, um den Staudämmen Platz zu machen. Diese Umstände im Zusammenhang mit der Kolonisation von Sápmi („Lappland“) führten zum Verlust der indigenen Kultur und Lebensweise (wie Sprache, Rentierzucht, Essen und Lieder). Gleichzeitig zeigt der Film die tiefe Freundschaft zwischen den Frauen und dem Lule Fluss: „Jeden Tag fließt der Fluss durch mich hindurch und sucht nach Erinnerungen", sagt die Geschichtenbuchautorin Eva-Stina Sandling. Der Film bringt sowohl die Entfremdung wie auch die wachsende Verbundenheit zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck.
Der Film wurde im Rahmen der Masterarbeit am Geografischen Institut der Universität Bern von Hannah Ambühl (Mitarbeiterin bei ProClim) produziert. Die Masterarbeit untersuchte, wie Film als kreativ-transdisziplinäre Forschungs- und Kommunikationsmethode in die Geografie eingeführt werden kann. Im Science@Noon wird der Film gezeigt (47 Minuten). Fragen können gerne im Anschluss gestellt werden.

Montag, 18.März 2019

Matthias Ammann, MSc
Science et Cité, Projektleiter

WISSENSCHAFT ZEIGEN (4):
Mensch nach Mass – ein Dialogprojekt im Gespräch

Archiv Veranstaltungen 2019: siehe Rubrik "2019".

 
 
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